Implantate - die fortschrittliche Lösung

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Implantate sind künstliche Wurzeln für verloren gegangene Zähne.

Die Implantologie hat die Zahnheilkunde revolutioniert. Implantate funktionieren wie natürliche Wurzeln und verwachsen fest mit Kieferknochen. In Deutschland werden jährlich fast 1 Million Implantate inseriert.

In unserer Praxisklinik verwenden wir nur Implantate der führenden Implantathersteller, deren Verträglichkeit in wissenschaftlichen Untersuchungen hervorragend dokumentiert ist. Implantate werden in der Regel ambulant inseriert, der Patient wird örtlich betäubt oder erhält auf Wunsch eine Vollnarkose oder Dämmerschlaf.

Die Einheilphase dauert etwa ein bis vier Monate, der Knochen verwächst fest mit dem Implantat. Während dieser Phase erhalten die Patienten ein hochwertiges Provisorium und sind so zu keinem Zeitpunkt ohne Zähne!

Anschließend wird der Zahnersatz durch den Zahnarzt eingegliedert und so die Zahnlücke geschlossen. Mit regelmäßigen Kontrolluntersuchungen und bei guter Pflege können die Zähne ein Leben lang halten. Bei uns erhalten die Patienten eine Implantat-Einheilgarantie.

Schön sein, Reden, Lachen, Essen, Küssen.
Welcher Zahnersatz ist gleichermaßen ästhetisch und funktionell attraktiv?
Wie hochwertig sind Implantat-Lösungen?
Wie lange halten Sie?
Welche Vorteile haben Sie gegenüber konventionellen Methoden?
Mit künstlichen Zahnwurzeln können wir heute fast jede Lücke schließen.

Moderne Ästhetik
Optik und Funktionalität schließen sich nicht aus. Zahnimplantate wurden für festen und zuverlässigen Halt entwickelt. Und die neuen Zähne auf Implantaten sehen aus wie die Natürlichen.

Hilfe zum Erhalt Ihrer Zähne und Ihres Kieferknochens
Bei einer konventionellen Brücke müssten die gesunden Nachbarzähne rechts und links der Zahnlücke beschliffen werden. Mit einem Implantat, das die Lücke schließt, werden die Zähne nicht angegriffen, die natürliche Zahnsubstanz bleibt erhalten.

Faltenfrei
Implantate übertragen die Kaukräfte in den Kieferknochen. Fehlt dieser Reiz  für den Knochen, wie z. B. bei  konventionellen Brücken oder Prothesen, so bildet sich der Knochen zurück und die Gesichtsform verändert sich.

Lebensqualität
Implantatgetragene Zähne, wie Ihre eigenen! Mit Freude genießen, sprechen, essen, keine Gaumenplatte, keine Druckstellen, kein Prothesenkleber!

Einzelzahnverlust
Das Implantat übernimmt di Funktion der Zahnwurzel und leitet die Kaukraft an den Kieferknochen weiter. Der Kieferknochen bleibt durch dies natürliche Belastung vital und bildet sich nicht zurück.

Ein neuer Zahn soll nicht nur seine Funktion erfüllen, sondern gerade im Frontbereich von den natürlichen nicht zu unterscheiden sein. Ein ästhetisch ansprechendes Behandlungsergebnis ist hier besonders wichtig. Festsitzende, implantatgetragen Zähne sehen nicht nur aus wie eigene, sondern sie fühlen sich auch so an. Implantat, neuer Zahn und  Weichgewebe bilden eine harmonische Einheit.

Teilbezahnung
Bei Verlust mehrerer Zähne gelangen die Kaukräfte nicht mehr ausgewogen in den Knochen, Knochenabbau durch fehlende oder falsche Belastung kann die Folge sein oder nicht mehr abgestützte Zähne kippen und können so verloren gehen.  Die entstandene Lücke sollte also aus medizinischer und ästhetischer Sicht wieder geschlossen werden. Implantate ermöglichen die Wiederherstellung der natürlichen Kauverhältnisse und verhindern Knochen- und Zahnverlust. Wie viele Implantate bei einem Patienten verwendet werden, hängt von dessen Knochenqualität, der Anzahl der fehlenden Zähne und der gewählten zahnmedizinischen Lösungsvariante ab. Es gilt hier stets ein bezahlbares Ergebnis im Sinne einer optimalen Kosten- Nutzen- Relation zu erzielen, und für jeden Patienten die individuell geeignete Therapievariante  gemeinsam zu erarbeiten.

Zahnloser Kiefer
Auch bei totalem Zahnverlust ermöglichen Implantate eine ästhetische und festsitzende Versorgung. Im Hinblick auf Tragekomfort, Lebensqualität und optimierter Kosten- Nutzen- Relation ist eine implantatverankerte, herausnehmbare Brückenversorgung ohne Gaumenbedeckung eine hervorragende Therapiemöglichkeit. Diese Brücken können beim zahnlosen Patienten oft bereits auf 4 bis 6 pro Kiefer eingesetzten Implantaten sicher verankert werden. Sie verrutschen nicht und verhindern Druckstellen. Sie sitzen fest auf Ihren Pfeilern, den Implantaten.

Diagnostik
Nur auf Basis detaillierter Diagnostik ist ein chirurgischer Eingriff am Gesicht oder den knöchernen Strukturen des Kopfes planbar. Nerven und sensible anatomische  liegen dicht beieinander. Vor einer Behandlung müssen möglichst alle eventuellen Risiken erkannt und eingeschätzt werden.

An die Diagnostik werden höchste Ansprüche gestellt. Die detailierte Behandlungsplanung basiert auf präoperativer, computergestützter Diagnostik.  In Kooperation mit unseren radiologischen Fachkollegen liefert uns die Digitale Volumentomographie (DVT) dreidimensionale Darstellungen der anatomischen Strukturen. Kleinste Details lassen sich durch Drehen und Vergrößern genau darstellen und analysieren. Strukturen können eins zu eins abgebildet werden, Knochendicke und –beschaffenheit bestimmt werden.

Dies leistet eine wichtige Hilfestellung bei der Planung und Positionierung von Implantaten und der Auswahl der geeigneten Implantatdimensionierung.

Knochenaufbau
Gehen Zähne verloren, baut der Körper den nicht mehr belasteten Knochenteil ab. Für die Implantatinsertion muss ausreichend Knochenvolumen vorhanden sein. Auch Patienten, die nach langer Zahnlosigkeit Knochen verloren haben, kann Dank moderner Op-Methoden geholfen werden.  Trotz aller Bemühungen der Wissenschaft gilt körpereigener Knochen hier immer noch als das Knochenaufbau-Material der Wahl, er wird als sog. „Goldstandard „bezeichnet.

Dieser körpereigene Knochen bildet ein stabiles und dauerhaftes Fundament für die Implantate.

Eigenknochen
Zu schmale, flache Kieferkämme oder abgebaute Kieferbereiche können durch entnommenen Eigenknochen wieder rekonstruiert werden.

Im Sinne von modernen, schmerzfreien und minimalinvasiven Operationstechniken erfolgt die Entnahme dieses Knochens meist vom Unterkieferweisheitszahnbereich. Dieser Eingriff  ist in der Regel nicht mit Schmerzen verbunden, es tritt lediglich für 2 bis 3 Tage eine leichte Schwellung auf. Die Knochenentnahme vom Beckenkamm unter stationären Bedingungen tritt  mehr und mehr in den Hintergrund und bleibt absoluten Ausnahmeindikationen vorbehalten.

Ein besonderer Schwerpunkt unserer Praxisklinik ist der Aufbau des Kieferknochens und die gleichzeitige Insertion der Implantate in nur einem Eingriff. Dadurch kann dem Patienten oft ein Zweiteingriff erspart werden; dies führt zu deutlich reduzierten Kosten und einer stark verkürzten Behandlungsdauer. Mit dieser Methode können bereits nach 3 bis 4 Monaten die Zähne auf den Implantaten durch den Zahnarzt angefertigt werden.

Im Vergleich dazu ist der Aufbau des Kieferknochens mit Fremdmaterialien oft mit viel höheren Kosten verbunden. Die  Behandlungsdauer ist hier mit 9 bis über 12 Monaten deutlich verlängert.